BRK Kreisverband Bayreuth übergibt Transportinkubator an Klinikum Bayreuth

Einen neuen Transportinkubator übergab der BRK Kreisverband Bayreuth an die Klinikum Bayreuth GmbH. Eingesetzt wird der mobile Brutkasten der neuesten Generation vom Team des Bayreuther Neugeborenen-Notarztdienstes.

Peter Herzing, Kreisgeschäftsführer vom Bayerischen Roten Kreuz Bayreuth überreichte das 80.000 Euro teure Hightechgerät offiziell der Klinikum Bayreuth GmbH. Der Transportinkubator gleicht einer mobilen Intensivstation für Früh- und Neugeborene und ist ideal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Ausgestattet mit Überwachungseinheiten für Herz- und Atmung, Beatmungsgerät, Spritzenpumpen und einem speziellen Dämpfungssystem bietet der Transportinkubator alles, um die jüngsten Patienten behutsam und sicher in das empfohlene Perinatalzentrum im Bayreuther Klinikum zu fahren.

Seit über 20 Jahren organisieren speziell ausgebildete Kinderärzte und Kinderkrankenschwestern der Klinikum Bayreuth GmbH gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes Bayreuth den Neugeborenen-Notarztdienst für die Region rund um die Uhr. Aus einem Umkreis von 100 Kilometern transportiert das sehr erfahrene Notarztteam jedes Jahr rund 35 Früh- und Neugeborene aus umliegenden Kliniken oder nach Hausgeburten in die Bayreuther Kinderklinik. Angeschafft wurde der 80.000 Euro teure Transportinkubator über die zentrale Beschaffung des Roten Kreuzes und finanziert durch die Kostenträger und ersetzt das in die Jahre gekommene Vorgängermodell.

(Bilder: Klinikum Bayreuth GmbH)

(v. l.) Andrea Paulus, Leiterin der Kinderintensivstation, Dr. Wolfgang Pohl, Leitender Oberarzt und Prof. Dr. Thomas Rupprecht, Chefarzt der Kinderklinik der Klinikum Bayreuth GmbH, bekamen von Dietmar Kasel, Leiter Rettungsdienst, und Peter Herzing, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuz Bayreuth, den neuen Transportinkubator überreicht.

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