Am 7. Oktober 2026 kurz vor 16:30 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayreuth/Kulmbach das Bayerische Roten Kreuz und des privaten Rettungsdienstes SKS sowie die Bayreuther Feuerwehr zu einem Lkw-Unfall auf die BAB A9 in der sog. Einhausung bei Bayreuth-Nord Fahrtrichtung Nürnberg.
Der Alarm ging an Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und des privaten Rettungsdienstes SKS, sowie an den Einsatzleiter Rettungsdienst vom BRK. Alarmiert wurde auch der Rettungshubschrauber aus Nürnberg, der einen Notarzt zur Einsatzstelle flog. Ingesamt waren 12 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.
Die Bayreuther Feuerwehr war mit insgesamt 26 Einsatzkräften der Abteilung Ständige Wache und der Feuerwehr Laineck an der Unfallstelle. Weitere Kräfte bekamen auf Anfahrt „Alarmstop“.
Von Seiten des Rettungsdienstes waren neben 2 Einsatzleitern Rettungsdienst des BRK, dem Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg, ein Krankentransportwagen des Bayreuther Roten Kreuzes und ein RTW des privaten Rettungsdienstes SKS an der Unfallstelle. Insgesamt waren 11 Kameradinnen und Kameraden eingesetzt.
Ein weiterer Rettungswagen des BRK aus Neudrossenfeld war zwar an die Unfallstelle gefahren, wurde aber nicht mehr benötigt.
Bis zum Eintreffen der Fahrzeuge des Rettungsdienstes wurden die Lkw-Fahrer durch die Feuerwehr betreut. Die beiden LKW Fahrer untersuchte anschließend die Besatzung des Rettungsdienstes Ein Transport in ein Krankenhaus wurde aber nicht erforderlich. Sie waren nur leicht verletzt.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle in der Einhausung durch eine Vollsperrung der Autobahn ab, beseitigte in der Folge das Trümmerfeld aus Fahrzeug- und Ladungsteilen und stellte die Fahrbereitschaft eines Unfall-LKW wieder her. Die beiden LKW wurden durch die Feuerwehr anschließend zur Anschlussstelle Bayreuth-Süd begleitet, damit die Autobahn schnellstmöglich wieder freigegeben wer-den konnte.
Vorbereitet wurde auch der Transport des Notarztes und des Rettungssanitäters aus dem Hubschrauber an die Einsatzstelle durch die Feuerwehr, was aber nach Untersuchung der beiden Lkw-Fahrer durch den Rettungsdienst von BRK und SKS nicht mehr erforderlich war.
