Auszeichnung für starke Partnerschaft: AOK Bayern – Direktion Bayreuth-Kulmbach beim Rotkreuz-Empfang 2026 geehrt

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Im feierlichen Rahmen des diesjährigen Rotkreuz-Empfangs wurde die AOK Bayern – Direktion Bayreuth-Kulmbach für ihre langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement für die Gesundheitsversorgung der Region durch das BRK ausgezeichnet.

Im Bild: Peter Herzing (Vorsitzender BRK-Bayreuth), Melanie Heinlein-Lodes (Direktorin AOK Bayreuth-Kulmbach) und Markus Ruckdeschel (Kreisgeschäftsführer BRK-Bayreuth).

Übergabe der Auszeichnung als Partner an die AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach. Im Bild: Peter Herzing (Vorsitzender BRK-Bayreuth), Melanie Heinlein-Lodes (Direktorin AOK Bayreuth-Kulmbach) und Markus Ruckdeschel (Kreisgeschäftsführer BRK-Bayreuth).

Zum ersten Mal seit dem Ende der Corona-Pandemie lud der BRK-Kreisverband Bayreuth wieder zu seinem traditionellen Rotkreuz-Empfang ein. Der festliche Neujahrsempfang bringt alljährlich bedeutende Förderer, Unterstützer, Entscheider und Wegbegleiter des Roten Kreuzes zusammen – Menschen und Institutionen, die die vielfältige Arbeit des BRK in Stadt und Landkreis Bayreuth nachhaltig unterstützen.

Durch den Abend führten der Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes Bayreuth, Peter Herzing, sowie Kreisgeschäftsführer Markus Ruckdeschel. Sie präsentierten den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Blaulicht- und Sozialwesen das umfangreiche und breit gefächerte Leistungsportfolio des Kreisverbandes – von Rettungsdienst und Integrierter Leitstelle über Pflege und soziale Dienste bis hin zu ehrenamtlichen Gemeinschaften und Katastrophenschutz.

Auszeichnung besonderer Förderer des Roten Kreuzes

Wie in den vergangenen Jahren nutzte der BRK-Kreisverband Bayreuth den feierlichen Rahmen, um besondere Förderer und Partner auszuzeichnen, die das Rote Kreuz und seine Gemeinschaften nachhaltig unterstützen.

Unter anderem wurde die AOK Bayern – Direktion Bayreuth-Kulmbach als Partner des BRK-Kreisverbandes Bayreuth geehrt.

Gemeinsame Verantwortung für die Region

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) und die AOK Bayern verbindet eine gemeinsame Verantwortung für die Gesundheitsversorgung in der Region. Gerade im ländlichen Raum sei eine enge Zusammenarbeit angesichts steigender Erwartungen der Bevölkerung, knapper Mittel, des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels unerlässlich, so BRK-Kreisgeschäftsführer Markus Ruckdeschel.

In seiner Laudatio zur Verleihung betonte Ruckdeschel, dass beide Organisationen längst nicht mehr nur ihre Rollen als Leistungserbringer und Kostenträger wahrnehmen, sondern zunehmend als gemeinsame Gestalter eines zukunftsfähigen Gesundheitssystems agieren – mit dem Ziel, Kräfte zu bündeln und die Versorgung vor Ort nachhaltig zu sichern.

Die Kooperation umfasst unter anderem gemeinsame Aktionen (Demenz-Flashmob, Trias – Erste Hilfe, Brandschutz und Arbeitssicherheit), die Zusammenarbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement seit 2020, die Unterstützung des BRK-Projekts Care and Career zur Gewinnung internationaler Pflegekräfte, die Partnerschaft bei der Ersthelfer-App „Team Bayern Lebensretter“ sowie das gemeinsam entwickelte Krankentransportmanagement, das seit 2014 fortgeführt wird.

Ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit

Mit der Auszeichnung der AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach beim Rotkreuz-Empfang 2026 würdigte das BRK die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit – als sichtbares Zeichen gemeinsamer Verantwortung für die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Bayreuth.

Stellvertretend für die AOK Bayern nahm die örtliche AOK-Direktorin für Bayreuth-Kulmbach Melanie Heinlein-Lodes die Auszeichnung entgegen. Die überreichte Plakette soll künftig die Räumlichkeiten der AOK in der Bayreuther Friedrich-Puchta-Straße schmücken.

Übergabe der Auszeichnung als Partner an die AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach. Im Bild: Peter Herzing (Vorsitzender BRK-Bayreuth), Melanie Heinlein-Lodes (Direktorin AOK Bayreuth-Kulmbach) und Markus Ruckdeschel (Kreisgeschäftsführer BRK-Bayreuth).