Am Samstag, 19. September 2026 kurz vor 18:00 Uhr gingen die Alarmmelder beim Rettungsdienst und den Feuerwehren im westlichen Landkreis Bayreuth.
Laut Notruf seien auf der Straße zwischen Eckersdorf und Mistelgau zwei Pkw auf der Straße zusammengestoßen. Eine Person sei eingeklemmt.
Aufgrund der ersten Lagemeldung alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayreuth/Kulmbach eine Notärztin, zwei Rettungswägen und die Feuerwehren aus Mistelgau, Eckersdorf und Donndorf.
Der Alarm ging auch an den Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK und Feuerwahrführungskräfte der Kreisbrandinspektion Bayreuth.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person einen am Unfall beteiligten Pkw bereits verlassen hatte und im zweiten PKW keine Frau, wie ursprünglich gemeldet, eingeklemmt oder eingeschlossen war.
Nach Untersuchung der beiden PKW-Insassen durch die Notärztin ergab sich, dass eine Person mittelschwer und eine weitere Person nur leicht verletzt war.
Beide Unfallbeteiligten kamen mit den beiden Rettungswägen, von denen einer durch den BRK Kreisverband Bayreuth und der andere durch den privaten Rettungsdienst SKS gestellt wurde, in ein Klinikum.
Der Rettungsdienst war mit insgesamt 7 Kameradinnen und Kameraden, die Feuerwehren mit 30 Einsatzkräften vor Ort.
Die Feuerwehreinsatzkräfte stellten den zweifachen Brandschutz sicher, banden auslaufende Betriebsstoffe und bereiteten den Ablageplatz für eine mögliche technische Hilfeleistung vor . Die Feuerwehr Mistelgau wurde zur Verkehrsabsicherung nachalarmiert.
Für die gesamte Dauer des Einsatzes musste die Straße bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge in Absprache mit den Polizeikräften, die den Unfall aufnahmen, durch die Feuerwehr gesperrt werden.
